
Der aus Texas stammende lyrische Bariton Alexander Winn begeistert das deutsche Publikum bereits seit 2011 mit seiner „charmanten Bühnenpräsenz“ und „volltönenden Stimme.“ In der letzten Spielzeiten war er in der Rolle des Figaros in Mozarts "Le Nozze di Figaro", als Musiker Schaunard in Puccinis berühmten Stück "La Bohème", die Knusperhexe von Humperdincks "Hänsel und Gretel", der Rolle der Heiler in Iiro Rantalas "Sanatorio Express", El Dancaïro in Bizets "Carmen", und Angelotti in Puccinis "Tosca" zu sehen. An der Oper Frankfurt gab er sein Hausdebüt im Stück "Der Zar lässt sich photographieren" und ist seitdem immer mal wieder zu Gast.
Alexander Winn sang bereits in verschiedenen deutschen Häusern und Ensembles wie etwa der Oper Frankfurt, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Kassel, Staatsoper Hannover, Theater Koblenz, Theater Heidelberg, Kammeroper Frankfurt, Oper aHa!, bei den Bergedorfer Musiktage und in der Elbphilharmonie. Auch international war er zu Gast in den Häusern der Amarillo Opera, Opera Fort Collins, Loveland Opera Company und an der Opera Classica Europa. Alexander Winn wohnt mit seiner Familie in Wiesbaden, tritt jedoch auf den Bühnen der ganzen Welt in Griechenland, Frankreich, Belgien, Texas, Colorado, Wisconsin, Florida und Hawaii auf. Seit 2011 ist er als Solo Bariton eines der führenden Mitglieder des Ensembles Opera et Cetera, eine Gruppe junger, talentierter Opernsängerinnen und Opernsänger, die in außergewöhnlichen Spielstätten im Rhein-Main-Gebiet mit vielfältigen Programmabenden rund um das Thema Oper auftreten.

Der Bariton absolvierte sein Gesangsstudium an der HfMDK in Frankfurt am Main bei Prof. Thomas Heyer.
Schon während des Studiums wurde er bei zahlreichen Produktionen außerhalb der Hochschule engagiert. Dazu zählten die Opernakademie Bad Orb, das Papageno Musiktheater Frankfurt und die Burgfestspiele Bad Vilbel.
Seit Ende des Studiums führten Ihn Engagements u.A. an das Theater Nordhausen und das Staatstheater Darmstadt. Regelmäßiger Gast ist Timon Führ bei der Kammeroper Frankfurt, dem Theater Altes Hallenbad, Friedberg und der Tourneeoper Compagnia Nuova, wo er zuletzt Partien des großen Italienischen Fachs wie Germont in Verdis "La Traviata" und "Scarpia" in Puccinis "Tosca" sang.
Neben Musiktheaterproduktionen führt ihn seine Konzerttätigkeit regelmäßig in viele Regionen Deutschlands. Wichtige Werke umfassen für Ihn die großen Oratorien J. S. Bachs, J. Haydns "Die Schöpfung", G. F. Händels "The Messiah", aber auch die romantischen Baritonpartien von J. Brahms "Ein deutsches Requiem", F. Mendelssohns "Elias" und C. Loewes "Jan Hus".

Stanislav Rosenberg studierte Klavier an den Hochschulen in Odessa und in Frankfurt am Main.
Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter konzertiert er europaweit wie auch in Übersee. Zu seinen Kompositionen gehören Auftragswerke für "Operetta Festival" in Kaunas (Litauen), Copenhagen Festival Ensemble, Roma und Sinti Kammerphilharmonie. Auch die Komposition und Aufführung virtuoser Transkriptionen der Werke anderer Komponisten gehören zu seinem künstlerischen Schaffen.
Seine besondere Leidenschaft gilt darüber hinaus dem Musiktheater. So hat er in vergangenen Jahren an vielen Opern-, Operetten- und Musical-produktionen an Theatern, Festspielen, Opernakademien und Werkstätten u.a. als Pianist, Dirigent, Arrangeur und Übersetzer mitgewirkt.
Zuletzt komponierte Stanislav Rosenberg für die Kammeroper Frankfurt die einaktige Monooper "Der Titel - Die Reise nach Davos" in Uraufführung.
Stanislav Rosenberg spielt in verschiedenen Jazz-Formationen u.a. mit Paula Morelenbaum und der HR-Bigband. Seit 2020 unterrichtet er zudem Improvisation an der Universität der Künste Berlin.
| Titel | Termin | Ort | Mehr Informationen/Tickets |
|---|---|---|---|
| "Swinging Sunday - Sax and Love" | Sonntag 23.08.2026 - 12 Uhr | Eltzer Hof, Eltville am Rhein | https://www.rheingau.de/veranstaltungen/details/32455 |
| Weitere Termine in Planung |